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Dresden Harley Days

24.-26.Juli2026

Dresden Harley Days Vorschau

Harley-Donner in Dresden und dem Elbetal Was man in und um Dresden nicht verpassen sollte!

Das sächsische Dresden ist eine der touristischen Juwelen Ostdeutschlands – oder wird es zumindest wieder sein, wenn sich die Stadt von den umfangreichen Restaurierungs- und Bauarbeiten im ehemaligen historischen Stadtzentrum erholen wird. Während einige Arbeiten an den Hauptattraktionen rund um die (jetzt nur noch für Fußgänger zugängliche…) Augustusbrücke bereits abgeschlossen sind, hat der Einsturz der Carolabrücke (und der anschließende Abriss der noch stehenden Brückenteile) am 11. September 2024 die Bewohner des Dresdner Südens und der Innenstadt vor verkehrstechnische „Herausforderungen“ gestellt. Zum Glück finden die „Dresden Harley Days“ am nördlichen Ausgang der Elbe aus der Innenstadt statt – und damit nicht übermässig betroffen von den Umleitungen.

Das teilweise rekonstruierte Stadtzentrum des barocken Dresden, gesehen vom Parkplatz unter der Marienbrücke nahe dem Dresdener Volksfest Platz und nicht weit von der der „Rinne“, wo die Dresden Harley Days seit 2017 veranstaltet werden.

In der Sommerzeit gibt es in Dresden unzählige Feierlichkeiten, Straßenfeste und Veranstaltungen sodass es schwer wird der Liste zu folgen. Selbst Ballonstarts vom Elbeufer finden nahe dem Stadtkern statt. 

Die malerische Weisseritztalbahn in 750 mm Schmalspur steht täglich unter Dampf und schickt ihre Lokomotiven von Freital nach Hainsberg, nahe der Sächsisch/Tschechischen Grenze. Wenn der Schienenstrang das Tal der Weisseritz verlässt, kann man die Strecke ab Dippoldiswalde entlang der Bundesstraße 120 bis zur Endstation verfolgen.

Die sagenumwobenen „Bastei“ Falsen, wie sie aus dem Elbetal zu sehen sind. Die Bahnstrecke von Dresden nach Prag läuft auf dem Westufer der Elbe – und auf die Bastei kommt man per Fähre und Fußmarsch – ein langer Fußmarsch!

Was heute „die Rinne“ heißt, ist seit Jahrhunderten ein Überlauf der Elbe, die sich hier, kurz vor dem Austritt aus dem Dresdner Becken nach Norden, in einer scharfen S-Kurve schlangenförmig windet und gelegentlich das Gebiet überflutet, welches früher als „Weidegrund“ für die benachbarten Schlachthöfe, heute Messe Dresden, genutzt wurde. Da die Elbe das Wasser fast der gesamten Tschechischen Republik bis hinunter zur österreichischen Grenze sammelt, sind Überschwemmungen für die deutschen Behörden völlig unkontrollierbar – bei der Planung von Veranstaltungen an diesem Ort ist daher unbedingt die tschechische Wettervorhersage zu beachten.

Spektaculäre Aussichtem: Schloss Moritzburg bei Sonnenuntergang! Ein einsamer „Simson“ Mopedfahrer genießt die Aussicht auf Sachsens wohl spektakulärstes Wasserschloss in seiner Seelage. Jetzt ist es höchste Zeit nach einem Sitzplatz in einem Moritzburger Restaurant zu suchen!

Obwohl die DHD einer der wenigen Harley-Events mit Eintritt sind, ist der Andrang groß! Das nahe gelegene Volksfest läuft den gesamten Juli und bringt zusätzliche Zuschauer auf den Platz.

Harley Days Dresden bringen ein unfangreiches Live.Music Programm auf die große Bühne. Am Samstag sind die Siegerbikes vor der Hauptbühne aufgestellt.

Nahe der Ausfahrt Autobahn A4 in Dresden Radebeul, ist Harley-Davidson Dresden einer der aktivsten Ostdeutschen Harley-Dealer und zeigt auf dem Event natürlich den kompletten aktuellen Modelljahrgang.

Besondere Highlights der diesjährigen Veranstaltung sind eine „35 Years Fat Boy“-Ausstellung und die Stuntshow des neuen „offiziellen“ Harley-Stuntman Chris Lietsch. Die traditionelle Bikeshow findet am Samstag statt und die große Harley-Parade am Sonntag bildet den Abschluss der Veranstaltung. Aufgrund der infrastrukturellen Probleme Dresdens und der oft überraschenden Baustellen, Fußballspiele und anderen öffentlichen Veranstaltungen bleibt die Paraderoute bis zuletzt „flexibel“. Ein Teil der Eintrittsgelder geht an den Sonnenstrahl e.V. für krebskranke Kinder, so dass die Harley-Fahrer bei den „Dresden Harley Days“ wieder für einen guten Zweck unterwegs sind. Wer die Dresden Harley Days“ besucht, sollte auf jeden Fall ein paar Tage für einen Besuch in Dresden, dem Elbtal und der Sächsischen Schweiz einplanen. Nachfolgend ein paar Tipps für einen coolen Ritt in das Elbetal und das Elbsandstein-Gebirge.

MEHR LADEN  

GO EAST: Dresden’s Glanz und Glorie!

Dresden hat eine lange Geschichte als Haupt- und Residenzstadt der sächsischen Kurfürsten und Könige, welche die Stadt jahrhundertelang mit kulturellem und künstlerischem Erbe ausstatteten.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands hat sich die Stadt als Landeshauptstadt Sachsens zu einer Einkaufsstadt und Touristenmagneten von außergewöhnlicher Anziehungskraft entwickelt! Alle touristischen Attraktionen und Einkaufsviertel liegen nur wenige Minuten vom Veranstaltungsort der Dresden Harley Days entfernt und sind auch mit der Straßenbahn oder dem Bus zu erreichen! Die meisten Sehenswürdigkeiten konzentrieren sich dicht beieinander liegenden Barockbauten im historischen Stadtzentrum, dessen Gebäude heute fast vollständig wieder aufgebaut oder restauriert sind. Dazu gehören der Zwinger, das Japanische Palais, das Taschenbergpalais, das (außerhalb gelegene) Pillnitzer Schloss und die beiden Wahrzeichen der Stadt: die katholische Hofkirche und die evangelische Frauenkirche.

Mit der Wiedervereinigung – der Autor war bereits 1991 und 1992 in Dresden, als die Dampfbahnen noch unter dem Namen „Deutsche Reichsbahn“ fuhren – hat sich das Gesicht der Innenstadt stark verändert und stark „verwestlicht“. Die Innenstadt ist ganz in der Hand westlicher Marken, das „lokale Kolorit“ findet man noch in den Außenbezirken – oder in kleineren Ortschaften außerhalb der Stadtgrenzen. Auch die Preise für Essen und Unterkunft sind außerhalb der Stadt etwas günstiger. Allerdings gibt es einige Dinge zu beachten: Die englische Sprache ist in den neuen Bundesländern noch nicht sehr weit verbreitet – und die Restaurantküchen in den Außenbeziken und auf dem Land schließen oft schon um 20:00 Uhr. Man sollte seine Touren entsprechend planen – nur auf den Dresden Harley Days geht die Party bis in die Nacht!

Dresden Zwinger: Ein Muss für Bewunderer königlicher Paläste und Gärten! Der Zwinger wurde 1709 als Orangerie und Garten sowie als repräsentativer Festplatz erbaut. Er wurde restauriert und bleibt eine von Dresdens Top-Touristenattraktion!

Semperoper: Die Sächsische Staatsoper und der Konzertsaal der Sächsischen Staatskapelle Dresden beherbergt auch das Semperoper Ballett. Nur zu COVID-Zeiten war Dresden SO leer.

Blick auf das Königliche Schloss Dresden, heute Sitz der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und weithin berühmt für die Pracht der historischen Schatzkammer, wie sie seit 1733 bestand. Links ist die Kathedrale „Sanctissimae Trinitatis“ zu sehen.

Yenidzde Tabakfabrik. Yenidze ist ein ehemaliges Zigarettenfabrikgebäude, das zwischen 1907 und 1909 erbaut wurde. Heute wird es als Bürogebäude genutzt. Es zeichnet sich durch seine Außengestaltung im maurischen Revival-Stil aus, die Gestaltungselemente von Moscheen und der Alhambra in Spanien aufgreift.

GO EAST: Rund um Dresden & Ideen für schlechtes Wetter

Mit seiner jahrhundertelangen Geschichte als eine der wichtigsten europäischen Mächte beherbergt Dresden mehr Kunstsammlungen, Museen und Schlösser als viele andere deutsche Städte!

Ein reiches Erbe in Wissenschaft, Verkehr, Kunst und Medizin spiegelt sich in vielen Museen und sogar noch immer aktiven Dampflokomotiven und Schiffen wider, die den Zweiten Weltkrieg und die DDR-Jahre überlebt haben. Malerische Schlösser und Schlossgärten sind vom Veranstaltungsort der Dresdner Harley-Tage aus leicht zu erreichen; hier sind nur einige wenige Beispiele aufgeführt. Die Website www.dresden.de bietet Informationen zu den Möglichkeiten in vielen Sprachen. Und glaubt uns: In Dresden gibt es auf Jahrzehnte hinaus zu sehen und zu besuchen!

„Das Blaue Wunder“ in Pirna, südlich von Dresden, ist eine berühmte Brückenkonstruktion die zu einer Standseilbahn auf dem östlichen Elbeufer führt. Die vielbefahrene Brücke ist eine der Hauptverkehrs-Ader im Dresdener Raum.

Schloss Pillnitz ist ein restauriertes Barockschloss am süd-östlichen Ende der Stadt Dresden. Es befindet sich am rechten Elbufer im ehemaligen Dorf Pillnitz und ist auf dem Landweg oder per Schiff erreichbar. Es war die Sommerresidenz vieler Kurfürsten und Könige von Sachsen.

Was aussieht wie eine Kirche oder ein Kloster in einem gefährlichen Überschwemmungsgebiet der Elbe, ist in Wirklichkeit das alte Wasserwerksgebäude, jetzt zu stylischen Wohnungen umgebaut. Wenn Sie also möchten, dass Ihre Wohnung mit Top Aussicht ab und zu „gut durchflutet“ wird, sollten Sie sich das jetzt ansehen…

Kirchen, Schlösser und Weinberge säumen die Elbe nördlich und südlich von Dresden. Das Lignerschloss und der Eckberg liegen in den Hügeln auf der Ostseite der Elbe, mit Parks, die bis zur Elbe hinunterreichen.

GO EAST: Schloss Moritzburg

Eines der landschaftlich reizvollsten und wohl spektakulärsten Ziele, die von den Dresdner Harley Days aus zu erreichen sind, ist das Schloss Moritzburg

Keine 20 km vom Veranstaltungsort entfernt wurde das ursprüngliche Schloss von 1542 bis 1546 als Jagdschloss für Moritz von Sachsen, damals Herzog von Sachsen, erbaut. Das Innere des Schlosses ist mit Beispielen einer opulenten Barockausstattung aus der Zeit Augusts des Starken ausgestattet. Die Wände sind mit vergoldetem Leder aus dem 17. Jahrhundert verkleidet. Die Einrichtung vieler Räume ist der höfischen Jagd gewidmet. Die Besichtigung des Schlosses von aussen ist kostenlos, ebenso wie der Blick vom Seeufer aus. In und um Moritzburg gibt es zahlreiche weitere malerische Barockbauten, wobei sich das Schloss vor allem bei Sonnenaufgang oder -untergang spektakulär im See spiegelt. In den Abendstunden haben sich die Tagestouristen bereits aus dem Ort zurückgezogen – und die Restaurants schließen früh. Moritzburg ist eines der wenigen Schlösser, das mit einem regelmäßig verkehrenden Dampfzug auf der 750-mm-Strecke Radebeul – Radeburg erreicht werden kann!

Von Seeufer führt ein langer Damm zum Palast und Gartenanlagen.

Die Wachhäuser auf der Insel empfagen den Besucher heute ohne bewaffnete Wachen in Uniform.

Für Freunde klassischer Fahrzeuge und Kutschen beherbergt die Eingangshalle des Schlosses eine Sammlung königlicher Kutschen.

Im Inneren zeigt das historische „Porzellan Quartier“ Porzellan mit Jagd-, exotischen und mythologischen Motiven sowie Tierfiguren, die sich auf die ursprüngliche Bestimmung Moritzburgs als Jagdschloss beziehen. Draußen laden Steinfiguren zum genauen Hinsehen auf die Details ein.

Das Schloss besitzt vier runde Türme und ist auf einer symetrisch gestalteten Insel im See vor Moritzburg erreicht.

Das Innere des Schlosses ist mit Beispielen einer opulenten Barockmöblierung aus der Zeit Augusts des Starken ausgestattet.

Detail auf einer der Monumentalfiguren auf Schloss Moritzburg. Die Schuhmode hat sich seit der Barockzeit etwas verändert.

Bei Sonnenuntergang bieten die Uferstraßen und der Spazierweg entlang der Straße spektakuläre Ausblicke auf das sich im See spiegelnde Schloss. Im Osten bewahren junge Motorradfans das DDR-Erbe von Simson und MZ-Motorrädern, damals „Brot & Butter“ 2.Takt-Motorräder für den täglichen Ritt zur Arbeit.

GO EAST: Dresden unter Volldampf!

Schmalspurromantik in Sachsen! In Sachsen gibt es eine beeindruckende Anzahl von 750 mm dampfbetriebenen Schmalspur-Eisenbahnen, von denen die meisten von der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft oder privaten Initiativen betrieben werden.

Mit einem langen Zug im Schlepp dampft die Weisseritz Bahn aus Carsdorf um die letzten Kilometer nach Kipsdorf berauf zu stampfen. Die Weißeritztalbahn war die zweite sächsische Schmalspurbahn und gilt als die älteste noch in Betrieb befindliche öffentliche Schmalspurbahn in Deutschland.

Weißeritztalbahn: Der erste Abschnitt nach Schmiedeberg wurde am 1. November 1882 in Betrieb genommen. Am 3. September 1883, als das spektakuläre Schmiedeberger Viadukt fertiggestellt wurde, erreichten die Züge den Endbahnhof Kurort Kipsdorf. Eine Sächsische IV K überquert die Hauptstraße ohne Zug bei der Überprüfung der Strecke nach einem geschäftigen Dampfwochenende im August 2020. Wer bereits in der Gegend ist, kann auch die 750-mm-Strecke von Cranzahl nach Oberwiesenthal besuchen.

Die Weißeritztalbahn verbindet Freital bei Dresden mit dem Kurort Kipsdorf im Erzgebirge und folgt dem Tal der Roten Weißeritz, dann der Bundesstraße 170, auf der sie von Dippoldiswalde bis zum Ende im Kurort Kipsdorf, nur wenige Kilometer von der tschechischen Grenze entfernt, mit dem Motorrad befahren werden kann.

Nicht weit vom Harley-Davidson Dresden Shop in Radebeul entfernt, verbindet die Lößnitzgrundbahn Radebeul mit Radeburg. Für den Betrieb wird authentisches Material verwendet und in Radebeul fahren die Dampfzüge auch auf öffentlichen Straßen wie eine Straßenbahn. Zehn Dampflokomotiven und eine Diesellok sind vorhanden, viele davon im täglichen Einsatz. Ältere Züge verkehren zu besonderen Anlässen auf der Strecke.

Eine weniger bekannte, dafür aber umso spektakulärere 750-mm-Schmalspurdampfbahn ist die Pressnitztalbahn, die von Jöhstadt nach Wolkenstein führt und mit den seltenen Sächsischen IV K betrieben wird. Für Sachsens kurvenreiche 750-mm-Strecken entwickelte die Sächsische Maschinenfabrik eine Lok mit acht gekuppelten Rädern, die einen größeren Kessel und ein höheres Haftgewicht hatte. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern erhielt sie zwei angetriebene Drehgestelle, um trotz ihrer Länge auch kurvenreiche Strecken bewältigen zu können. Die Pressnitztalbahn war die letzte sächsische Schmalspurbahn, die von der DDR-Regierung gegen die Proteste lokaler Enthusiasten stillgelegt wurde, die ein langes Teilstück der Strecke in Eigenregie wiederaufbauten.

GO EAST: Sächsische Schweiz und Elbsandsteingebirge

Es ist die mit Abstand spektakulärste Landschaft Sachsens, wenn nicht sogar Ostdeutschlands: Die „Sächsische Schweiz“ im Elbsandsteingebirge südlich von Dresden.

Eine der wichtigsten touristischen Attraktionen und Ziele ist die „Bastei“, eine Felsformation, die sich 194 Meter über die Elbe erhebt. Die wilden und zerklüfteten Felsen der Bastei wurden vor über einer Million Jahren durch Wassererosion geformt. Die Bastei, die früher als „letzte Festung“ diente und heute eine Touristenattraktion und Freilichttheater ist, kann mit dem Motorrad bequem von der Ostseite (Landseite) aus erreicht werden. Die Motorräder können nicht allzu weit entfernt geparkt werden, und der Weg zur Felsbrücke, welche das Felsplateau mit dem Festungsteil verbindet, ist gut begehbar. Die Entwicklung der „Bastei“ als Touristenziel erhielt 1826 einen deutlichen Schub, als das erste Gasthaus mit Übernachtungsmöglichkeiten gebaut wurde. Nach 1945 stiegen die Besucherzahlen zu DDR-Zeiten stark an, da die Bastei ein beliebtes Ausflugsziel wurde. Zwischen 1975 und 1979 wurde das ehemalige Gasthaus durch einen großen Neubau ersetzt, der heute als Hotel genutzt wird und für ein Abendessen nach dem Besuch zu empfehlen ist. Auch hier schließt die Küche früh!

Der „klassische“ Bastei-Blick vom Zugangsweg zu den Felsen. Am späten Nachmittag, wenn die Touristenströme abebben, malt das Licht der tiefer stehenden Sonne spektakuläre Schatten auf die Felsformationen.

Blick ins Elbtal und auf die Fährstege, die es Wanderern, die mit dem Zug anreisen, ermöglichen, zu den Felsen aufzusteigen. Wie man sieht, ist es ein weiter Weg vom Bahnhof auf der westlichen Elbseite bis zur Bastei!

Aufgrund der stetig steigenden Besucherzahlen wurde 1851 die ursprüngliche Holzbrücke durch eine massive Sandsteinbrücke ersetzt, welche bis heute erhalten geblieben ist. Sie ist 76,5 m lang und überspannt mit ihren sieben Bögen eine 40 m tiefe Schlucht.

Blick über die Basteibrücke auf die Lilienstein-Felsformation. Es ist ein grüneres „Monument Valley“, aber die gleichen Erosionsformen, die man aus Arizona kennt. Nur näher an der Heimat!

GO EAST: Sächsische Schweiz, Kirnitzschtalbahn & Lichtenhainer „Wasserfall“

Es mag eine Enttäuschung sein, wenn seine wahre „Größe“ - und sein künstlicher Betrieb - bei einem Besuch entdeckt wird, aber der Lichtenhainer Wasserfall ist ein sehr fotogenes Stück Sächsischer Landschaft.

Und so ist er zu einem beliebten Ausflugsziel für einheimische Tagesgäste geworden die entweder mit dem Schiff oder der Straßenbahn aus Bad Schandau an der Elbe anreisen. Gute Nachrichten für Harley-Fahrer: Die Bad Schandauer Straßenbrücke ist seit dem 10. April 2025 wieder geöffnet, nachdem sie nach dem Dresdner Brückeneinsturz für den Verkehr komplett gesperrt war! Damit ist der bequeme Weg ins malerische Kirnitzschtal wieder offen!
Am Samstag, den 28. Mai 1898, wurde die Strecke von Bad Schandau bis zum Lichtenhainer Wasserfall eröffnet. Der Rest der Strecke, der bis zur Kirnitzschschänke – jetzt in der heutigen Tschechischen Republik – führen sollte, wurde aus wirtschaftlichen Gründen nie gebaut. Die Straßenbahn fährt mit historischem Rollmaterial, das zwischen 1925 und 1968 gebaut wurde, von Bad Schandau aus. Die Strecke ist 7,9 km lang, hat eine Spurweite von 1000 mm, ist mit 600 Volt Gleichstrom über das Oberleitungssystem elektrifiziert und wird mit vierrädrigen Triebwagen und Anhängern betrieben.

Eine tolle Fotolocation – wenn er in Betrieb ist. Der ursprüngliche Wasserfall war für Touristen nicht beeindruckend genug, deshalb wurde der Bach durch ein schiebbares Wehr aufgestaut und das Wasser wird über die Felsen reguliert.

Die Kirnitzschtalbahn fährt durch ein landschaftlich reizvolles Tal und leitet das Wasser der Kirnitzsch zur Elbe in Bad Schandau.

Triebwagen und Anhänger wurden von verschiedenen ostdeutschen Städten erworben und sind als echte „Museumsstraßenbahn“ in einer spektakulären Landschaft in Betrieb!

Das Straßenbahndepot Kirnitzschtal, in dem modernes und historisches Rollmaterial aufbewahrt und gelagert wird.

Harley & Kustom Events

25.-26.April2025

Veterama Hockenheim

Die Frühjahrs Veterama - nichts wie hin! Sammler, Schrauber, Auto- und Zweiradliebhaber werden auf der Veterama in Hockenheim erwartet.

Details anzeigen mehr Infos beim Veranstalter
23.-25.Januar2026

Motor Bike Expo Verona

Die Motor Bike Expo kehrt zurück! Italiens Schaufenster vom 27. bis 29. Januar 2023. Bikeshow Wahnsinn und ein umfangreiches Outdoor-Programm mit Stunts, Rennen und Demorides in Verona.

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29.-1.Januar-Februar2026

Elefantentreffen

Das internationale Wintertreffen. Auch Harley's werden hier gesichtet!

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26.-1.Februar-März2026

Salon du 2 Roues (FR)

Große Motorradmesse in der zweitgrössten Stadt Frankreichs, Custombike Show und mehr. Tausende Serien-, Classic-, Antique- und Custombikes auf einem Mega-Event im Rhone-Tal.

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27.-8.Februar-März2026

Daytona Bike Week (USA)

Muss man noch mehr sagen? Daytona Beach ist eine Stadt an der Atlantikküste von Florida. Die Stadt ist bekannt für den Daytona International Speedway, auf dem das legendäre Daytona 500 NASCAR-Rennen im Februar ausgetragen wird.

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7.-8.März2026

Grand Salon de la Moto (FR)

Coole Custombikes, Motorradmesse und Raketen-Dragster nahe der Deutschen Grenze.

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12.-15.März2026

Customs of Slovakia Bratislava

Eine der wichtigsten osteuropäischen Motorrad-Messen und Custombike Events. Im Incheba Expo Center Bratislava findet erneut der renommierte Wettbewerb und die Messe "Customs of Slovakia" im Rahmen der allgemeinen Motorradmesse MOTOCYKEL statt.

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27.-29.März2026

Warsaw Motorcycle Show (PL)

Große Motorradmesse und Schaufenster der Polnischen Szene. "Polish Championships in Motorcycle Customization" und Stuntshow u.A. mit HD Stuntman DOP

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