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Christian Arnezeder verlässt Harley-Davidson

King of Kings 2020

Kampf um die Krone

Im neuen Jahrzehnt wird nicht nur der „King of the Battle“ gesucht – es wird der King of Kings gesucht! Das heißt, alle Händler, die in den letzten Jahren für ihr Land gewonnen haben, können im Jahr 2020 Vollgas geben!

Anders als im letzten Battle haben wir nicht die Qual der Wahl was Motor und Rahmen angeht, denn dieses Jahr ist das Thema Evo-Sportster. Das Baujahr spielt allerdings keine Rolle! Für welches Geburtsjahr Kim und Andreas sich entschieden haben werdet ihr noch erfahren. Des Weiteren dürfen keine Änderung am Rahmen vorgenommen werden und die Schwinge muss funktionstüchtig sein. Mit das wichtigste Kriterium ist natürlich die Straßentauglichkeit.

Besonders interessant wird das Projekt, weil es kein Budgetlimit gibt und wir somit tiefer in die Trickkiste greifen können! Das komplette Bike werdet ihr zu Beginn des Votings am 1. März sehen. 

Seid gespannt und schaut euch in den kommenden Wochen die einzelnen Steps des Making Ofs an! 

Zerlegen & Bestandsaufnahme!

Die Schwinge

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Die Schwinge ist eines unserer special Favoritparts für ganz besondere Bike-Projekte.

Ihr Design entstand bei uns ganz modern am Rechner, die Umsetzung dagegen in alter Schlosser Manier. Wie ihr im Making Of sehen könnt stand am Anfang ein einfaches Stahlrohr, welches von Jörg und Reiner mit viel Feuer und „Pure Craftmanship“ gebogen wurde, das so entstandene U ist der Grundkörper unserer Schwinge.

Zwei Kantteile und zwei Drehteile bilden dann das Verbindungsstück zu den Lagersitzen am Rahmen, damit ist der vordere Teil der Schwinge erledigt. Der hintere Teil der Schwinge ist deutlich aufwendiger, über 20 Einzelteile die miteinander verschweißt werden sind nötig um diese anspruchsvolle Form mit entsprechender Funktion zusammen zu bringen. Damit Bremstrommelabstützung, Ketteneinsteller, Stoßdämpferaufnahme und Kennzeichnenhalter, nicht nachträglich angeschraubt werden, sondern sich perfekt in das Design der Schwinge einfügen. In ein paar Tagen geht es weiter mit dem Tank – Wir sind gespannt was ihr sagt.

Fender, Struts und Sissybar

Für die Gesamtlinie eines Bikes sind der Heckfender, sowie die Struts mit Sicherheit zwei der maßgebendsten Bauteile.

Das Heck unseres King of Kings Bikes ist wie bei den zuvor veröffentlichen Teilen sehr umfangreich und aufwendig ausgefallen. Wir entschieden uns für eine kurze aber dominante Sissybar, sowie einen Fender der das große Hinterrad bis knapp hinter den Scheitelpunkt begleitet. Die Struts hatten wir noch auf Lager, sind aber natürlich nicht wieder zu erkennen! Bis die Stahl-Struts ihre geschwungene Form hatten, wurden zahlreiche Varianten ausprobiert. Schlussendlich haben wir die einzelnen Struts halbiert, entgegengesetzt zusammen geschweißt und den vorderen Teil verdoppelt, um die perfekte Linie zu erreichen. Bei der ganzen Prozedur galt es die auf- und absteigenden Streben des Heck-Rahmens, sowie den Hinterrad Radius zu berücksichtigen.

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Die Sissybar reiht sich nahtlos in diesen Prozess ein. Als Ausgangsmaterial wurden ebenso alte Struts verwendet, die wir vor einiger Zeit für das The Boss Hoss Bike „Hoss Power“ designed haben. Aber auch hier war es nur eine Vorlage für ein neues Design! Eine schöne Lösung für das Rücklicht und die Blinker haben wir uns ebenfalls einfallen lassen!

Luftfilter und Gravour

 

Um unser King of Kings Wettbewerbsbike in einen Showstepper zu verwandeln, benötigt das Bike neben all den technisch aufwendigen Fahrwerkslösungen natürlich auch eine sofort erkennbare Wertigkeit!

Dafür haben wir an dem Bike einige Akzente in goldenem Messing gesetzt. Alle Teile haben wir aus vollem Material gedreht. Wir möchten euch noch nicht alle gefertigten Teile verraten, jedoch sind einige exklusive Teile wie z.B. der Luftfilterdeckel und die Auspuffendkappen entstanden.

Doch das war uns noch nicht genug! Um dem Bike zu weiteren Details zu verhelfen, haben wir den Graveur Carsten Estermann mit ins Boot geholt. Carsten hat ein paar der Teile aufwendig von Hand mit einem Dremel graviert.

Uns beeindruckte neben seiner Kreativität, die er bei der Motivauswahl zeigte, vor allem die extrem gleichbleibende Tiefe der Gravuren, die er aus dem Metall abgetragen hat. 

Der Tank!

Das setzt dem Ganzen noch die Krone auf!

Die Ironie spricht hier für sich! Es geht um den bereits angekündigten Kraftstofftank unseres KotK Wettbewerb Bikes, welcher der Schwinge in nichts nachsteht.  Der Tank besteht aus zwei Teilen. Zum einen der Grundplatte, auf welcher der Tank später befestigt wird, zum anderen eben dem Tank.

Die meisten werden sich jetzt fragen, warum wir uns für diese Lösung entschieden haben?! Kurz und knapp: Es ist sehr aufwendig, es gibt kaum Toleranzen und ist eigentlich total unnötig…Aber es ist herausfordernd und sieht verdammt nochmal geil aus!

Beginnend mit dem Kraftstoffbehälter wird dieser zuerst von seinem Boden befreit und auf die gewünschte Breite geschmälert. Außerdem wird der Tank provisorisch an einigen Stellen zusammen geheftet, um dann mit einem neuen glatten Bodenblech versehen zu werden. Für die Grundplatte aus Stahl, wird zuerst der Tankboden als Umriss auf Karton gezeichnet und anschließend eingescannt und mit Hilfe eines CAD Programms um 7mm zu allen Seiten erweitert. Auf dieser umlaufenden 7mm vergrößerten Grundplatte hat unser Schweißer Meister Jörg zwei gefräste Flacheisen mit integrierten Festigungspunkten in aufwendiger Handarbeit angeschweißt. So entsteht eine schöne Fassung für den aufgelegten Tank. Der Bauprozess des Tanks ist ein interessantes Beispiel dafür, wie gut traditionelles Handwerk und modernste Technik zusammen arbeiten können. Die Oberflächen werden nachträglich zeitintensiv geschliffen, sowie poliert und von Chiko´s Pinstriping mit einem fantastischen Lack veredelt (welche Farbe es geworden ist wird natürlich noch nicht verraten!).

Der Schalthebel!

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Der Hand-Schalthebel ist ein ganz besonderes Unikat und ist ebenfalls eine technische High-End Lösung.

Die Entstehung beginnt mit einer Sitzprobe, da der Hebel während der fahrt natürlich gut erreichbar sein soll! Danach wird eine grobe Skizze auf Pappe erstellt, welche dann in weiteren Schritten mit Längen und Breiten versehen wird. Wichtig ist das die beiden Stufen des Primärs berücksichtigt werden, um später den Hebel schön nah am Bike vorbei laufen zu lassen. Unser CAD-Profi Andre fertigt aus seinen Skizzen und in enger Zusammenarbeit mit den Jungs Custom Werkstatt eine dreidimensionale Zeichnung an. Der Hebel wurde im übrigen genau im gleichen Design gestaltet wie der Hebel der Fußbremse auf der rechten Seite. Danach wird erstellte Zeichnung in ein Programm übersetzt, alleine dieser Vorgang dauert ganze 8 Arbeitsstunden! Dieser Arbeitsschritt ist so aufwendig, weil die Fräsmaschine in 5 Achsen unglaubliche Arbeit verrichtet und dafür alle Schwenkbereiche und Störkonturen der Maschine berechnet werden müssen. Der Hebel wird aus einem vollen Bock Aluminium gefräst und später in der hauseigenen Polier-Abteilung auf Hochglanz gebracht. Zur vollständigen Veredelung wurde noch ein Knauf aus Messing gedreht, der ebenso von Graveur Carsten Estermann veredelt wird. Wir sind stolz auf das Prachtstück!

Das Frontend!

Wir machen auch beim Frontend keine Kompromisse!

 

Die Basis dazu, wie Gabel, Radnabe und Bremssättel, entstammen dem Vorgängermodel: der legendären Ironhead! Der Rest ist made by Thunderbike! Diese Narrowglide Gabel ist für den richtigen Chopperlook natürlich erste Wahl. Gabelbrücken, Scheinwerfer, Tachohalter und Blinker wurden bei uns aus dem Vollen gefräst.

Auch der Lenker passt ausgezeichnet zum Stil der Easyriders. Für das Bike stecken wir den Lenker aus 3 Teilen zusammen. Teil 1 ist ein, aus dem vollen Alublock gefrästes Verbindungsstück, dass mit der Gabelbrücke verschraubt wird und gleichzeitig den unteren Bogen bildet. Teil 2 und 3 entstammen einem alten Lenker, der kurzer Hand dafür geopfert wurde. Die Bögen des alten Lenkers wurden einfach passend abgesägt und nach der Sitzprobe an Teil 1 geheftet und anschließend verschweißt.

Da die Straßentauglichkeit eine Voraussetzung bei dem King of Kings-Wettbewerb ist konnten wir nicht auf Tacho und Blinker verzichten. Nach langem hin und her haben wir für die dazu nötigen Bauteile jeweils einen passenden Platz gefunden. Für Tacho und Kontrollleuchten hat Andre uns einen schicken Halter entworfen – natürlich passend zum Scheinwerferdesign! Hast Du die Blinker schon entdeckt? Wie zwei kleine Schlangen winden sie sich um die Gabelholme! Es ist zwar mit das kleinste aber trotzdem eines der genialsten Specials.

Der Öltank

Ein weiteres Highlight unseres King of Kings-Bikes ist mit Sicherheit der Öltank. Dieser entsteht in kompletter Handarbeit und wurde so noch nicht von uns gebaut!

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Aber wer schon die bisherigen Schritte verfolgt hat weiß schon, dass dies nicht mal eben passiert und natürlich wieder mit unerwarteten Wendungen einher geht. Die grobe Form des Tanks beginnt mit einer Papp-Schablone welche Mechaniker Reiner, eine Ikone in unserer Customwerkstatt, von Hand formt. Die Form des Öltanks ist überaus wichtig, um unserem Bike einen schlanken Look zu verschaffen und einen guten Übergang zwischen dem Heck und dem Frontend des Bikes zu garantieren. Dafür muss er mittig im Rahmen sitzen und in gutem Verhältnis zum angrenzenden Heckfender und Rahmenrohr positioniert werden. Die Papp-Schablone gilt es nun auf 1,5mm Stahlblech zu übertragen, wobei sich das als sehr herausfordernd darstellt, denn Pappe kann in sich gebogen werden und daher kann die Schablone nur als grobe Vorlage dienen. Unser Schweißer und Spezialist für die kniffligen Aufgaben, Jörg, hat dafür die Bleche meistens an den Enden 1cm länger gelassen, um diese später aufs passende Maß einzukürzen. Trotz dieser Vorsichtsmaßnahme geht meistens mindestens ein Tank “über den Jordan“.

 

Um dem Behälter mehr optische Tiefe zu geben wird ihm an den Kanten ein 6mm Hydraulikrohr umgelegt und als Finne in Form gebracht. Wichtig ist hierbei, dass die Finne verzinnt und nicht gespachtelt wird, da die starken Vibrationen des V2-Triebwerks später zu Rissen in Spachtel und Lack führen können. Auf Grund dessen wird der Tank auch gummigelagert in den Rahmen eingehängt.

Um seine Funktion später ausführen zu können werden noch die Anschlüsse für Auslass, Rücklauf und Entlüftung kunstvoll eingeschweisst. 

Der Sattel

„The perfect fit“

Den Stil für die Sitzbank des King of King Bikes hatten wir relativ früh festgelegt, denn wenn man es mit einem Chopper ernst meint kommt man natürlich an einem King & Queen Sitz nicht vorbei.

 

Während der Findungsphase brachte Andreas aus seinem privaten Archiv eine alte Sitzbank mit einer interessanten Absteppung in die Werkstatt. Alle waren sich sofort einig das dies das perfekte Muster ist.

Unsere Wahl für den passenden Sattler fiel auf Jimi von Spirit Leather. Er bringt die nötige Erfahrung sowie eine Menge Herzblut mit um die Leder und Polsterarbeiten für unser Prokjekt umzusetzen.

Nach kurzer Rücksprache, schickten wir ihm unsere aus Stahl gefertigte Sitzschale sowie das Polstermuster und ließen ihm freie Hand für die weitere Gestaltung.

Was er uns 3 Wochen später brachte liess manchen Mund offen stehen. Eine Sitzbank die wie angegossen passte. Die Oberfläche hatte er in Wasserbüffel antik Finish gewählt was hervorragend mit dem Lack des Bikes harmoniert. Die Absteppungen wurden mit Messingnieten verziert und auf der Rückseite prangt stolz das Thunderbike Logo.

Ganz im Stil der 70er hat Jimmy von Spirit Leather dieses Thema somit perfekt umgesetzt. Mit dem Sitz schafft er den perfekten Übergang zwischen Tank, Fender und Sissybar.

Auspuff und Endkappen

Um unserem Bike zu einem klangvollen Auftritt zu verhelfen sowie die Abgase stilvoll ableiten zu können haben wir etliche Mühe auf uns genommen.

Viele Sportster Fahrer und Fans werden unsere Lage sicher gut verstehen, denn der Zubehör-Markt bietet nur ein geringes Sortiment für Modelle der Evolution Baureihe.

Dafür haben wir uns eine große Anzahl an möglichen Abgasanlage ins Haus geholt um unseren Favoriten zu suchen. Mindestens 20-30 mal bauten Andreas und Reiner verschiedene Anlagen ab und wieder an.

Schlussendlich entschieden sie sich für Drag Pipes welche jedoch jetzt nicht mehr viel mit ihrer ursprünglichen Form zu tun haben.

 

Bei der Krümmerwahl achteten wir darauf das sie nicht mit der Fußraste sowie dem Fuß-Bremshebel konkurrieren.

Ein wichtiger Punkt für die spätere Linie des Bikes ist der hintere Winkel, an dem die Pipes aufsteigen. Da kein Verbindungsstück mit dem gewünschten Winkel verfügbar war, fertigten wir es einfach in Handarbeit selbst.

Darüber hinaus haben die Rohre eine leichte Aussparung erhalten um sich noch geschmeidiger um die hinteren Stoßdämpfer zu legen und dadurch die Auspuff Rohre näher an den Rahmen zu bringen.

Zwei ebenfalls handgefertigte Halter sichern die Anlage am Bike, der eine befindet sich unterhalb des Motors und der andere kurz vor dem rechten Stoßdämpfern.

 

Um den Endrohren einen schönen Abschluss zu verschaffen haben wir mit Hilfe von unserem CAD Konstrukteur Andre drei verschiedene Endkappen in Trichterfromen digital erstellt. Diese übertrugen wir auf Pappschablonen um am Bike die schlussendliche Form festzulegen. Wie alle Messing Teile am Bike wurden auch die Endkappen aus vollen Material gedreht und anschließend auf Hochglanz poliert.

Wir finden der so entstandene Auspuff sieht nicht nur geil aus sondern klingt auch noch verdammt gut!

Die vergangenen Battle!

The Final Battle 2019

Wir sind im Finale der Harley-Davidson-Weltmeisterschaft. Das heißt, wir fliegen nach Italien - Mailand zur großen EICMA und treten gegen die 4 Besten an! Wir freuen uns!

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Battle of the Kings Finale 2017

Im Rahmen der Hamburger Motorrad Tage fand das Finale des Harley-Davidson Battle of the Kings 2017 Wettbewerbs statt. Wir haben es erneut unter die Besten geschafft!

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Battle of the Kings Finale 2016

Das deutsche Battle of the Kings Finale konnten wir bereits für uns entscheiden. Jetzt ging es ums Ganze - der Gesamtsieger des EU weiten Customizing-Wettbewerbs wurde am Donnerstag, den 09. Juni 2016, in San Pedro „Spanien“ gekürt.

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