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Neuer Chef bei Harley-Davidson

Jochen Zeitz ist neuer Präsident von Harley-Davidson

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Neuer Mann - Neuer Plan

Harley-Davidson hat Jochen Zeitz zu seinem neuen Präsidenten und Chief Executive Officer (CEO) ernannt. Die Company war auf der Suche nach einem dauerhaften Ersatz für Zeitz‘ Vorgänger Levatich, der im Februar überraschend Harley-Davidson verließ. Jochen Zeitz war seit 2007 als Vorsitzender im Aufsichtsrat bei Harley-Davidson tätig und damit der erste Europäer, der es in diese Position geschafft hat.

„Da die Unsicherheit im Zusammenhang mit der COVID-19-Krise und der Erholung fortbesteht und angesichts der bedeutenden Veränderungen, die im Unternehmen erforderlich sind, zeigt die Festigung von Jochen als CEO sowohl das Vertrauen des Vorstands in ihn als auch Jochens Engagement, das Unternehmen durch diese außergewöhnliche Zeit zu führen“, sagt Thomas Linebarger, Vorstandsmitglied und präsidierender Direktor.

Im ersten Quartal hatte er bereits den neuen Geschäftsplan „Rewire“ mit klaren Details bekannt gegeben. Wie bei der Company üblich, wird nun auch eine 5-Jahres-Planung erwartet. Der bisherige Plan “More Roads for Harley-Davidson“ wird damit abgelöst.

Nach eigenen Angaben will Zeitz das Ansehen von Harley-Davidson weiter ausbauen und zu einer der am meisten verehrten und ikonenhaftesten Marken der Welt machen.

Von 1993 bis 2011 war Zeitz Vorsitzender und CEO des deutschen Sportartikelproduzenten Puma. Er war 30 Jahre alt, als er in dieser Funktion anfing, was ihn zu diesem Zeitpunkt zum jüngsten CEO eines börsennotierten Unternehmens in Deutschland machte. Zeitz wird zugeschrieben, dass er dazu beigetragen hat, Puma von einem angeschlagenen Unternehmen zur viertgrößten Sportbekleidungsmarke der Welt zu machen.

Zeitz setzte Puma gegen Marken wie Nike, Reebok und Adidas durch und verhalf dem angeschlagenen Konzern dazu, sich wieder fest unter den Top 4 Sportartikelherstellern zu etablieren. Dies schaffe er vor allem dadurch, dass er sich auf Farbe, Linie und Stil konzentrierte, statt im Bereich Leistung und Sportlichkeit mit anderen Mitbewerbern zu konkurrieren. Diese Strategie passt sicher gut zur Kultmarke Harley-Davidson, um sich wieder auf die Kernstärken des Unternehmens zu konzentrieren: auf das unvergleichbare Lebensgefühl.

Credit: Joshua Kurpings

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